Papst kritisiert ThyssenKrupp wegen Jobabbau

Pope FrancisRom/Essen – Jahrzehntelang waren im Ruhrgebiet zwei Dinge wichtig: die katholische Kirche und das Schwerindustrie-Unternehmen Krupp, mittlerweile zu ThyssenKrupp fusioniert. Nun liegen Krupp und Klerus im Clinch. Der Grund dafür: ein italienisches Stahlwerk, genauer 550 Mitarbeiter dieses Werks. Sie werden nach der Übernahme durch ThyssenKrupp voraussichtlich ihre Jobs verlieren. Weiter lesen.

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